Start der neuen Veranstaltungsreihe des Stadtverbandsvorstands
15. Februar 2012
Zuvor hatten sich die Mitglieder des Vorstandes und Interessierte im HOTSpot über den Stand der Renovierungsarbeiten informiert. Jörg Hutmacher konnte viel Positives berichten. Eine Gruppe engagierter Erwachsener und Jugendlicher ist seit einiger Zeit mit der Renovierung der alten Hausmeisterwohnung an der Bartholomäus-Schule beschäftigt. Wände wurden herausgestemmt und so entstehen zwei große Räumlichkeiten, die der Jugend als Treffpunkt in Polsum dienen sollen. Städtische Mittel werden aus der Haushaltsstelle für Treffpunkte ohne hauptamtliches Personal zur Verfügung gestellt, darüber hinaus sind aber Spenden und „Muskel-Hypotheken“ dringend nötig, um erst mal einen ansehnlichen Treffpunkt zu erhalten. Es wird noch einige Wochen dauern bis zur Eröffnung, doch die Besucher konnten sich schon gut die zukünftigen Räume vorstellen. Anke Ronge sagte die volle Unterstützung der Marler CDU zu.
Dann ging es zum Dorfplatz an der Kolpingstr. Hier schilderte der Vorsitzende des Heimatvereins Bernhard Mengede den Plan der Neugestaltung des Platzes, mit der Silhouette einer alten Dorfkarte. Dazu vier Bänke, Wasseranschluss, Kunstwerk und eine Begrünung dazu. Drei Jahre sind wir jetzt mit der Stadt Marl im Genehmigungsprozeß. Wir sind aber jetzt sehr zuversichtlich, dass es bald an die Spendensammlung und Verwirklichung geht.
Die folgende offene Stadtverbandsvorstandssitzung fand im Dorfkrug statt. Sicherlich gut so über die Arbeit der CDU, in diesem Rahmen informiert zu werden. Ausgespart wurde in der Diskussion auch nicht das Thema Diätenerhöhung. Ein Thema, das sowohl die Bevölkerung einschließlich der kommunaltätigen, ehrenamtlichen politischen Vertreter verärgerte. Der CDU Stadtverbandvorstand ist überzeugt durch diese Art der Veranstaltung entsprechend ihrem Motto Nahe bei den Menschen, den Kontakt zu den Bürgerinnen und Bürgern zu suchen und zu finden und die Zusammenarbeit mit den Ortsverbänden zu intensivieren. Die Ortsverbände haben so die Gelegenheit, die Ortsteilpolitik für interessierte Bürgerinnen und Bürger bekanntzumachen und Themen für die weitere Bearbeitung zu initiieren.





