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Auf diese Nachricht warten Tausende seit Jahrzehnten!
26. April 2009
Auf diese Nachricht warten Tausende von Bürgern seit Jahrzehnten: Der Bahnhof Sinsen, derzeit nur erreichbar über eine steile Treppe, soll endlich einen Aufzug bekommen. Das Konjunkturprogramm II und die Initiative der CDU mit der Landesregierung und dem Generalbeauftragten der Bahn AG NW macht‘s möglich.
Sinsen ist nunmehr einer von neun kleineren Bahnhöfen in Nordrhein-Westfalen, die die Bahn mit Mitteln des Bundes (insgesamt 38 Millionen Euro) jetzt umbauen will. Angestrebtes Ziel ist Barriere-Freiheit. Darauf hoffen nicht nur Behinderte, seit es den Sinsener Bahnhof gibt.
2010 wird mit dem Umbau begonnen und nach heutiger Planung bis 2011 abgeschlossen sein.
Die CDU Sinsen nimmt mit Freunde zur Kenntnis, dass ihre intensiven und zielgerichteten Bemühungen um die Sanierung des Bahnhof Sinsen nunmehr Früchte trägt. Zuletzt wurde mit dem Generalbeauftragten der Bahn AG NW - dem Regierungspräsidenten a.D. Jörg Twenhöven- vor Ort die insbesondere für hilfsbedürftige Menschen nicht tragbaren Verhältnisse erörtert
Herr Twenhöven teilt die Notwendigkeit eines barrierefreien Zugangs der Bahnsteige mit Hilfe eines Aufzugs: Gegenstand der Diskussion war auch die Verbesserung der Beleuchtung und Ausschilderung , da Herrn Twenhöven auch auf Grund der nur spärlichen Hinweisschilder , den Bahnhof nicht auf Anhieb in der Örtlichkeit fand. Die Zusage einer zeitnahen Regelung der Angelegenheit wird nunmehr Realität
Sinsen ist nunmehr einer von neun kleineren Bahnhöfen in Nordrhein-Westfalen, die die Bahn mit Mitteln des Bundes (insgesamt 38 Millionen Euro) jetzt umbauen will. Angestrebtes Ziel ist Barriere-Freiheit. Darauf hoffen nicht nur Behinderte, seit es den Sinsener Bahnhof gibt.
2010 wird mit dem Umbau begonnen und nach heutiger Planung bis 2011 abgeschlossen sein.
Die CDU Sinsen nimmt mit Freunde zur Kenntnis, dass ihre intensiven und zielgerichteten Bemühungen um die Sanierung des Bahnhof Sinsen nunmehr Früchte trägt. Zuletzt wurde mit dem Generalbeauftragten der Bahn AG NW - dem Regierungspräsidenten a.D. Jörg Twenhöven- vor Ort die insbesondere für hilfsbedürftige Menschen nicht tragbaren Verhältnisse erörtert
Herr Twenhöven teilt die Notwendigkeit eines barrierefreien Zugangs der Bahnsteige mit Hilfe eines Aufzugs: Gegenstand der Diskussion war auch die Verbesserung der Beleuchtung und Ausschilderung , da Herrn Twenhöven auch auf Grund der nur spärlichen Hinweisschilder , den Bahnhof nicht auf Anhieb in der Örtlichkeit fand. Die Zusage einer zeitnahen Regelung der Angelegenheit wird nunmehr Realität






