Zum Besuch beim SSV
04. Juni 2009
Die CDU Marl-Nord hatte die Vorstände des SSV Sickingmühle und des SC Hamm zu einer Grillparty eingeladen, um die Entwicklung des neuen Sportplatzes und dem gemeinsamen Vereinsheim, in netter Atmosphäre zu feiern.
Die CDU Fraktion hatte ja bekanntlich den Vorschlag eingebracht, den alten Silvertsportplatz aus der Erbpachtregelung zu entlassen, um die Möglichkeit zu einer neuen kaufkraftbindenden Investition zu ermöglichen.
Im Umkehrschluss ergab sich daraus die Möglichkeit, einen großen Teil des Kaufpreises des Grundstückes in ein zukunftsorientiertes Sportzentrum zu ermöglichen. Durch diese Idee sind also zwei Investitionen entstanden.
Der Vorsitzende der CDU Hubert Schulte-Kemper stellte fest, dass wir aus eigener Kraft in Marl mit eigenen Ideen arbeitsschaffende Projekte verwirklichen können.
Im Gespräch mit den Vorsitzenden des SC Mar-Hamm Jürgen Cuber, den Vorsitzenden des Sickingmühler SV, Helmut Menzel und den Geschäftsführer des Sickingmühler SV, Manfred Smerczek, wurde Idee und Umsetzung gelobt und die gute Basis für die zukünftige Vereinsarbeit durch neues Vereinsheim und neuen Platz benannt. Deutlich wurde aber auch, dass es einen engen Zusammenhang zwischen Nachwuchsmannschaften und Sportplatzzustand gibt.
Ascheplätze sind für Kinder nicht mehr zukunftsfähig. Aus diesem Grunde ist natürlich ein Kunstrasenplatz in direktem Zusammenhang mit der Nachwuchsförderung zu sehen.
Die beiden Vorsitzenden wiesen darauf hin, dass es auch großer finanzielle Anstrengungen bedarf, um Jugendtrainer zu bekommen.
Spontan sagte der Fraktionsvorsitzende Karl-Heinz Dargel, die Bürgermeisterkandidatin Anke Ronge und Hubert Schulte-Kemper die Förderung für je einen Jugendtrainer mit einer Pauschalvergütung von 50,-- Euro pro Monat für beide Vereine zu (für die Dauer von 12 Monaten) zu.
Der Vorschlag, mögliche freie Flächen in der Friedhofsplanung für ergänzende sportliche Aktivitäten zu nutzen, wie auch der Gedanke, dass künftige Sportzentrum in gemeinsame Überlegungen mit den Schulen einzubeziehen, fand Zustimmung.
Abschließendes Resümee von Hubert Schulte-Kemper: „Es macht unglaublich Spaß Politik zu machen, wenn man mit guten Partnern gute Ideen in die Tat um setzen kann.






