CDU-Stadtverband Marl
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Zum Scheitern der Sondierungen über eine Regierungskoalition aus CDU/CSU, FDP und Grünen erklärt Kreisvorsitzender Josef Hovenjürgen MdL:

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Den Abbruch der Sondierungen über die Aufnahme von Koalitionsverhandlungen bedauere ich sehr. Unser Landesvorsitzender und Ministerpräsident Armin Laschet, der persönlich an vielen Gesprächen teilgenommen hat, war bis zum Schluss der Überzeugung, dass eine Einigung hätte erreicht werden können. Wir wissen nicht, warum die FDP die Gespräche letztlich abgebrochen hat. Er ist der Überzeugung, dieser Versuch hätte gelingen können. Diese Auffassung teile ich. Unbestritten ist aber auch, jede Partei hat das Recht, ihre eigene Entscheidung zu treffen.

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Sanierung bewusst klein gerechnet
CDU Marl kritisiert steigende Rathauskosten

Es gibt nicht viele Investitionen in Marl, die die nahe Zukunft der Stadt so prägen wird wie die Sanierung des Rathauses. Waren die ausufernden Baukosten bei der Entstehung vor mehr als 50 Jahren bereits ein Politikum, so entwickelt sich die umfassende Sanierung nun zum Fass ohne Boden, befürchtet die Marler CDU.

Aus der Fraktion
Karl-Heinz Dargel berichtet

Turbulent war sie ja die letzte Ratssitzung, das lag aber nicht am eingebrachten Haushalt 2018 der Verwaltung, sondern eher an den aufgebrachten Bürgern, die sich gegen eine Deponie in Marl aussprachen. Stehen solche Themen an, füllen sich die Besucherbänke bis zum letzten Platz.
Seit der vorhergehenden Ratssitzung war für die Anwohner der Halde Brinkfortsheide das Thema Grund erbost zu diskutieren, das aber oft wenig sachlich. Verständlich ist die Aufregung, denn bisher ist keiner in Marl in die Planungen der RAG, des RVR und des ehemaligen Umweltministers Remmel einbezogen worden.




27.10.2017
Stadtteilspaziergang durch Sickingmühle
CDU Marl vor Ort

Die Mitglieder der CDU Marl trafen sich im Rahmen der Ortsteilbegehungen am vergangenen Montag zu einem Rundgang durch den Stadtteil Sickingmühle. Interessierte Bürgerinnen und Bürger hatten die Gelegenheit ebenfalls dazu zu stoßen. Während des Rundgangs wurden die drei Tageseinrichtungen für Kinder (Sausewind, Pfiffikus und Mühlenkindergarten) vorgestellt, die in vier Gruppen über 80 Kinder, davon 18 U2-/U3-Kinder betreuen.


23.10.2017
Museum für Kaffeetechnik

Fast jeder trinkt morgens gerne eine Tasse mit aromatischem duftenden Kaffee. Doch warum schmeckt er so gut, wie wurde er geröstet damit das Aroma erhalten bleibt? Dieser Frage ging der CDU-Stammtisch im Hans-Katzer-Haus nach und fuhr nach Emmerich in das Museum für Kaffeetechnik, das zu den Porbatwerken, der weltweit führenden Firma für Kaffeeröstmaschinen, gehört.


18.10.2017
Sozialpolitische Leitlinien
Zum Parteitag vom 17.10.2017

Marl ist eine 86.000 zählende Einwohnerstadt im nördlichen Ruhrgebiet. Geprägt durch den Aufstieg und Fall des deutschen Steinkohlebergbaus gehört Marl heute zu den Städten mit dem höchsten Armutsrisiko und Arbeitslosigkeit. Diese liegt mittlerweile bei mehr als dem doppelten des Bundesdurchschnitts (Stand 01.10.2017: Marl = 11,7 %, Bund = 5,5 %). Der Großteil der Arbeitslosen ist länger als ein Jahr ohne Arbeit, der seit 2005 anhaltende Wirtschaftsaufschwung in Deutschland geht an den Marler Arbeitslosen vorbei.




17.10.2017
CDU Fraktion, CDU Ortsverband Marl-Nord und CDU Stadtverband besichtigen die neue Auguste Viktoria: gate.ruhr
Aktion vor Ort

Es war bei strahlenden Sonnenschein ein Rundgang in die Vergangenheit und Zukunft des Standortes Auguste Viktoria 3/7. Volker Duddek, von der RAG Montan Immobilien, war sachkundiger Führer, der bei dem Rundgang viel über den derzeitigen Projektstatus erläutern konnte. Für die politischen Vertreter der CDU zeigte sich, dass es laufend Veränderungen an der Planung gibt.


16.10.2017
CDA Marl besucht das Wohn- und Pflegezentrum Auguste Victoria

Der Vorstand der CDA Marl (Christlich-Demokratische Arbeitnehmerschaft) besuchte am 10.10.2017 das Wohn- und Pflegezentrum Auguste Victoria in Marl.
Beim Besuch wurde über aktuelle Themen der sozialen Pflege, der Reform der Pflegeausbildung, der Pflegegesetzgebung und über die Auswirkungen auf die Pflege vor Ort diskutiert.