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29.08.2017, 13:40 Uhr

Brief an Michael Groß zur Verkehrsanbindung von gate.ruhr

In Bezug auf den gestrigen MZ-Artikel (28.08.2017) "Stadt soll Anschluss selbst planen", in dem es um die Verkehrsanbindung von gate.ruhr geht, hat unser Stadtverbandsvorsitzender Thomas Terhorst folgenden Brief an den Stadtverbandsvorsitzenden der SPD, Michael Groß, geschrieben:

Sehr geehrter Herr Groß,

in der heutigen MZ-Ausgabe las ich den Artikel „Stadt soll Anschluss selbst planen“, der auf eine Pressemeldung von Ihnen zurückgeht.
Ich begrüße, dass die SPD Marl der Ansi...cht ist, die Stadt solle bei der Verkehrsanbindung von gate.ruhr das Heft des Handelns selbst in die Hand nehmen. Ich verweise hierbei auf meine Initiative zum Verkehrsanschluss von gate.ruhr aus März diesen Jahres, der in eine ähnliche Richtung geht, jedoch mit einem konkreten Umsetzungsvorschlag (Nutzung entlang der A 52 und Knappenstraße) versehen war. Ziel einer städtischen Planung zur  Verkehrsanbindung von gate.ruhr sollte sein die Verkehrsbelastung der Anwohner an der Carl-Duisberg-Straße(Zollvereinsiedlung und Lessingstraße) möglichst gering zu halten. Ebenso ist der zeitliche und finanzielle Rahmen zu berücksichtigen, um auf der ehem. Fläche von AV 3/7 so schnell wie möglich neue Arbeitsplätze entstehen zu lassen. Zeit und Geld sprechen da klar gegen eine Lösung unter Einbeziehung vieler Behörden wie bspw. bei einem eigenen Autobahnanschluss. Es ist also sinnvoll bestehende Ressourcen zu nutzen und auszubauen.
Nach meiner Erinnerung ist seitens der Stadt geplant bis spätestens zum Herbst ein Verkehrskonzept für gate.ruhr vorzulegen.

Mit freundlichen Grüßen
gez. Thomas Terhorst