CDU-Stadtverband Marl
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News
02.11.2017
Karl-Heinz Dargel berichtet

Turbulent war sie ja die letzte Ratssitzung, das lag aber nicht am eingebrachten Haushalt 2018 der Verwaltung, sondern eher an den aufgebrachten Bürgern, die sich gegen eine Deponie in Marl aussprachen. Stehen solche Themen an, füllen sich die Besucherbänke bis zum letzten Platz.
Seit der vorhergehenden Ratssitzung war für die Anwohner der Halde Brinkfortsheide das Thema Grund erbost zu diskutieren, das aber oft wenig sachlich. Verständlich ist die Aufregung, denn bisher ist keiner in Marl in die Planungen der RAG, des RVR und des ehemaligen Umweltministers Remmel einbezogen worden.

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27.10.2017
CDU Marl vor Ort
Die Mitglieder der CDU Marl trafen sich im Rahmen der Ortsteilbegehungen am vergangenen Montag zu einem Rundgang durch den Stadtteil Sickingmühle. Interessierte Bürgerinnen und Bürger hatten die Gelegenheit ebenfalls dazu zu stoßen. Während des Rundgangs wurden die drei Tageseinrichtungen für Kinder (Sausewind, Pfiffikus und Mühlenkindergarten) vorgestellt, die in vier Gruppen über 80 Kinder, davon 18 U2-/U3-Kinder betreuen.
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23.10.2017
Fast jeder trinkt morgens gerne eine Tasse mit aromatischem duftenden Kaffee. Doch warum schmeckt er so gut, wie wurde er geröstet damit das Aroma erhalten bleibt? Dieser Frage ging der CDU-Stammtisch im Hans-Katzer-Haus nach und fuhr nach Emmerich in das Museum für Kaffeetechnik, das zu den Porbatwerken, der weltweit führenden Firma für Kaffeeröstmaschinen, gehört.
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18.10.2017
Zum Parteitag vom 17.10.2017

Marl ist eine 86.000 zählende Einwohnerstadt im nördlichen Ruhrgebiet. Geprägt durch den Aufstieg und Fall des deutschen Steinkohlebergbaus gehört Marl heute zu den Städten mit dem höchsten Armutsrisiko und Arbeitslosigkeit. Diese liegt mittlerweile bei mehr als dem doppelten des Bundesdurchschnitts (Stand 01.10.2017: Marl = 11,7 %, Bund = 5,5 %). Der Großteil der Arbeitslosen ist länger als ein Jahr ohne Arbeit, der seit 2005 anhaltende Wirtschaftsaufschwung in Deutschland geht an den Marler Arbeitslosen vorbei.

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17.10.2017
Aktion vor Ort
Es war bei strahlenden Sonnenschein ein Rundgang in die Vergangenheit und Zukunft des Standortes Auguste Viktoria 3/7. Volker Duddek, von der RAG Montan Immobilien, war sachkundiger Führer, der bei dem Rundgang viel über den derzeitigen Projektstatus erläutern konnte. Für die politischen Vertreter der CDU zeigte sich, dass es laufend Veränderungen an der Planung gibt.
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16.10.2017
Der Vorstand der CDA Marl (Christlich-Demokratische Arbeitnehmerschaft) besuchte am 10.10.2017 das Wohn- und Pflegezentrum Auguste Victoria in Marl.
Beim Besuch wurde über aktuelle Themen der sozialen Pflege, der Reform der Pflegeausbildung, der Pflegegesetzgebung und über die Auswirkungen auf die Pflege vor Ort diskutiert.
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14.10.2017
Die CDU Marl hat sich, wie bereits angekündigt, in den vergangenen Tagen intensiv mit dem Thema „Mülldeponie auf der Halde Brinkfortsheide“ beschäftigt und alle Fakten und Sachinformationen zusammen getragen. Auch wurde das Thema in den betroffenen Ortsverbänden Hüls und Hamm diskutiert. Hier ist man zu einem eindeutigen Ergebnis gekommen: Nach dem jetzigen Informationsstand lehnt die CDU Marl eine Mülldeponie ab!
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09.10.2017

In Bezug auf die Nutzung der Halde Brinkfortsheide haben sich unser Fraktionsvorsitzender Karl-Heinz Dargel und unser Stadtverbandsvorsitzender Thomas Terhorst mit untenstehenden Schreiben an den RVR und die Landesregierung gewandt:

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06.10.2017
Ex-Verkehrsminister und Landtagsabgeordneter im Schlafwagen unterwegs
Der direkt gewählte Landtagsabgeordnete für Marl und Herten, Carsten Löcker (SPD), hat Ende September 2017 eine der ersten Testfahrten mit dem Rhein-Ruhr-Express (RRX) absolviert. Auf seiner offiziellen Facebook-Seite titelt er dazu in einem Video: „Carsten Löcker setzt sich ein: Marl-Sinsen muss R...RX-Halt werden!“
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02.10.2017
Karl-Heinz Dargel berichtet

In den letzten Tagen konnte man das Gefühl haben, dass eine satirische Bemerkung Wirklichkeit wird. Sie lautet: Ich habe die Lösung, wer hat das Problem?

Da jagen die Grünen die „Sau“ einer Giftmüllhalde durch die Stadt. RVR und RAG führen derzeit Gespräche über die Zukunft der Halden, die noch unter der Regie der RAG gefüllt werden und die nach der Beendigung des Bergbaus im Jahre 2018 weiter verfüllt werden muss und danach für die Bevölkerung geöffnet werden sollen. Zwei dieser Halden sollen mit Bodenaushub und Bauschutt vervollständigt werden und die so gewonnenen Einnahmen dem RVR die Möglichkeit geben, alle weiteren Halden zu betreiben. Soweit die Sachbeschreibung.
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